Santokumesser

Santokumesser

SANTOKUMESSER – DIE LEGENDÄREN SCHARFEN TEILE AUS JAPAN

Selbst ist der Küchen-Chef – Reinigung und Aufbewahrung des Santokumessers

Ein solches Meisterstück in der Küche braucht natürlich eine gewisse Pflege, damit du lange präzise damit arbeiten kannst. Auch wenn dein Santokumesser spülmaschinengeeignet ist, solltest du es immer von Hand reinigen. Die hohen Temperaturen und aggressiven Reinigungsmittel in der Spülmaschine greifen den Klingenstahl und das Griffmaterial an und sind definitiv nicht gut für das teure Stück. Vor allem Messer mit Holzgriff dürfen nie in die Spülmaschine, da der Griff aufquellen und sich eventuell lockern könnte. Am besten säuberst du das Santokumesser mit lauwarmem Wasser und mildem Spülmittel und trocknest es anschließend gut ab. Das ist besonders bei Messern aus nicht rostfreien Materialien wie Carbonstahl besonders wichtig.

Ist das edle Profi-Kochmesser aus Japan erstmal sauber, solltest du es unbedingt in einem Messerblock oder an einer Magnetleiste aufbewahren. Das sieht nicht nur stylish aus, sondern hat auch unschlagbare Vorteile für die scharfe Klinge: In einer Besteck-Schublade stoßen Messer immer wieder aneinander, wodurch sie schnell stumpf werden. Vor allem bei einem hochwertige Kochmesser wie dem Santoku solltest du das in jedem Fall vermeiden. Im Messerblock und an der Magnetleiste ist das scharfe Ding zudem sicher verwahrt und außer Reichweite von Kindern. Damit das gute Stück schön lange schön scharf bleibt, solltest du auch die richtige Schneideunterlage verwenden. Greif am besten zu Schneidebrettern aus Holz oder Kunststoff. Zu harte Unterlagen aus Glas oder Stein lassen das Santokumesser dagegen schnell abstumpfen – und das will ja niemand.

Nimm Dinge für dein Zuhause selbst in Hand – zum Beispiel Santokumesser aus dem Fackelmann Shop

Kochen ist Chefsache – daher braucht es dafür auch das richtige Messer. Die breite Klinge des Santokumessers kannst du auch als praktische Schaufel verwenden: Einfach das Schnittgut auf die Klinge packen und ab damit in den Topf oder die Schüssel. Entdecke jetzt unsere große Auswahl an japanischen Kochmessern auf fackelmann.de und hol dir mit dem Santoku ein richtiges Profi-Messer in die Küche. Da bekommt das Koch-Handwerk nochmal eine ganz neue Bedeutung – und der Genuss profitiert auch von der unverwechselbaren Schärfe dieses Küchenmessers.

Selbst ist der Küchen-Chef – Reinigung und Aufbewahrung des Santokumessers

Ein solches Meisterstück in der Küche braucht natürlich eine gewisse Pflege, damit du lange präzise damit arbeiten kannst. Auch wenn dein Santokumesser spülmaschinengeeignet ist, solltest du es immer von Hand reinigen. Die hohen Temperaturen und aggressiven Reinigungsmittel in der Spülmaschine greifen den Klingenstahl und das Griffmaterial an und sind definitiv nicht gut für das teure Stück. Vor allem Messer mit Holzgriff dürfen nie in die Spülmaschine, da der Griff aufquellen und sich eventuell lockern könnte. Am besten säuberst du das Santokumesser mit lauwarmem Wasser und mildem Spülmittel und trocknest es anschließend gut ab. Das ist besonders bei Messern aus nicht rostfreien Materialien wie Carbonstahl besonders wichtig.

Ist das edle Profi-Kochmesser aus Japan erstmal sauber, solltest du es unbedingt in einem Messerblock oder an einer Magnetleiste aufbewahren. Das sieht nicht nur stylish aus, sondern hat auch unschlagbare Vorteile für die scharfe Klinge: In einer Besteck-Schublade stoßen Messer immer wieder aneinander, wodurch sie schnell stumpf werden. Vor allem bei einem hochwertige Kochmesser wie dem Santoku solltest du das in jedem Fall vermeiden. Im Messerblock und an der Magnetleiste ist das scharfe Ding zudem sicher verwahrt und außer Reichweite von Kindern. Damit das gute Stück schön lange schön scharf bleibt, solltest du auch die richtige Schneideunterlage verwenden. Greif am besten zu Schneidebrettern aus Holz oder Kunststoff. Zu harte Unterlagen aus Glas oder Stein lassen das Santokumesser dagegen schnell abstumpfen – und das will ja niemand.

Nimm Dinge für dein Zuhause selbst in Hand – zum Beispiel Santokumesser aus dem Fackelmann Shop

Kochen ist Chefsache – daher braucht es dafür auch das richtige Messer. Die breite Klinge des Santokumessers kannst du auch als praktische Schaufel verwenden: Einfach das Schnittgut auf die Klinge packen und ab damit in den Topf oder die Schüssel. Entdecke jetzt unsere große Auswahl an japanischen Kochmessern auf fackelmann.de und hol dir mit dem Santoku ein richtiges Profi-Messer in die Küche. Da bekommt das Koch-Handwerk nochmal eine ganz neue Bedeutung – und der Genuss profitiert auch von der unverwechselbaren Schärfe dieses Küchenmessers.