GREEN VISION Backformen

Voller Stolz präsentieren wir euch unsere neuen Backformenserie. Von der Springform bis zum Gugelhupf – hier ist jeder Artikel CO2 neutral.

Entdecke unser Green Vision Sortiment – more to come

Springform mit Flachboden Green Vision, Ø20cm
Zenker Springform mit Flachboden Green Vision, Ø20cm

- 20% 10,39 € 12,99 €

Springform mit Flachboden Green Vision, Ø26cm
Zenker Springform mit Flachboden Green Vision, Ø26cm

- 20% 11,99 € 14,99 €

Springform mit Flachboden Green Vision, Ø 24cm
Zenker Springform mit Flachboden Green Vision, Ø 24cm

- 20% 11,19 € 13,99 €

Springform mit Flach- und Rohrboden Green Vision, Ø 26cm
Kastenform Green Vision, 30cm
Zenker Kastenform Green Vision, 30cm

- 20% 7,19 € 8,99 €

Gugelhupfform Green Vision, Ø25cm
Zenker Gugelhupfform Green Vision, Ø25cm

- 20% 12,79 € 15,99 €

Muffinform Green Vision, 12er
Zenker Muffinform Green Vision, 12er

- 20% 15,99 € 19,99 €

Backblech Green Vision, 42x32cm
Zenker Backblech Green Vision, 42x32cm

- 20% 13,59 € 16,99 €

Springform mit hohem Rand Green Vision, Ø18cm
Zenker Springform mit hohem Rand Green Vision, Ø18cm

- 20% 10,39 € 12,99 €

Was macht die Serie zur nachhaltigsten antihaftbeschichteten Backformenserie?

Voller Stolz präsentieren wir unsere neue Backformenserie „Green Vision“. Vom Gugelhupf bis hin zur Springform – hier ist jeder Artikel CO2 neutral.

Wir stehen für Transparenz

Einblicke in unseren Fertigungsprozess

Von der Palme zur umweltschonenden Zenker Backform.

Gewonnen wird das Carnauba-Wachs auf IBD-zertifizierten Plantagen in Brasilien. Für den Export unserer Rohstoffe setzen wir auf Lieferanten, welche mit dem „Fair for Life“-Zertifikat ausgezeichnet sind. Auch unsere Lieferanten in Deutschland, bei denen unsere Farbpigmente produziert werden, verfügen über die „Fair for Life“-Zertifizierung. Anschließend wird die Beschichtung hergestellt und auf das Rohmaterial übertragen.

 

Danach wird das Endprodukt bei Zenker in Aichach hergestellt. Nun sind die Backformen fertig und bereit für den Verkauf.

 

Die bei der Produktion produzierte Menge an CO2 kompensieren wir, indem wir in drei ausgewählte Klimaschutzprojekte investieren.

1+
× Carnauba Wachs Ernte

Auf IBD Fairtrade zertifizerten Plantagen in Brasilien

2+
× Export des Carnauba Wachses

Brasilien, „Fair for Life“ zertifizierter Exporteur

3+
× Produktion der Farbpigmente

Deutschland, „Fair for Life“-zertifizierter Hersteller

4+
× Herstellung der Beschichtung

Schweiz, bei CO2-neutralem Unternehmen

× Carnauba Wachs Ernte

Auf IBD Fairtrade zertifizerten Plantagen in Brasilien

× Export des Carnauba Wachses

Brasilien, „Fair for Life“ zertifizierter Exporteur

× Produktion der Farbpigmente

Deutschland, „Fair for Life“-zertifizierter Hersteller

× Herstellung der Beschichtung

Schweiz, bei CO2-neutralem Unternehmen

Warum Carnauba Wachs?

Carnauba Wachs ist das weltweit härteste, natürlich vorkommende Wachs. Damit ist es einer der wenigen nachwachsenden Rohstoffe, die den Temperaturen standhalten, die für die Fertigung der Backformen benötigt werden. Außerdem ist das Wachs vegan und besitzt exzellente Antihaft-Eigenschaften.

Wir sind klimaneutral

In unserer Nachhaltigkeitsstrategie verfolgen wir für Emissionen einen Dreiklang: Vermeiden was geht, reduzieren, was nicht vermieden werden kann und kompensieren, was weder vermieden noch reduziert werden kann.

 

Unsere Backformen werden in unserer Fertigung in Aichach hergestellt – unter Einhaltung hoher ökologischer Standards und mit dem zentralen Standort einhergehend kurzen Transportwegen. Damit können wir schon heute viele CO2 Emissionen vermeiden. Wir forschen permanent an neuen, umweltfreundlichen Werkstoffen, Produktionsmethoden und Technologien. Mit dem Ausbau des Einsatzes energieeffizienter Maschinen und ökologisch gewonnener Energie reduzieren wir unsere Emissionen stetig.

 

Mehr Informationen zu unserer Klimaneutralität sowie den positiven Effekten der unterstützten Projekten auf Klima, Umwelt und Gesellschaft unter www.climatepartner.com/15355-2011-1001.

MEHR INFOS

Die Emissionen, die während der Produktion entstehen und die wir nicht vermeiden können, kompensieren wir ganz bewusst durch hochwertige Klimaschutzprojekte, anhand einer CO2-Kompensation. Grundlage des Kompensierens ist eine belastbare CO2-Bilanz, die insgesamt den Corporate Carbon Footprint CCF (ökologischen Fußabdruck eines Unternehmens) und den Product Carbon Foodprint PCF (ökologischen Fußabdruck eines Produktes) ausdrückt.
Dazu werden zunächst sämtliche Emissionen gemeinsam mit dem Zertifizierungspartner berechnet – vom Heizungsverbrauch in den Büros bis hin zum Transport der fertigen Produkte. Anschließend geht es darum, möglichst viele Hebel in Bewegung zu setzen, um Emissionen einzusparen, z.B. durch den Einsatz von Ökostrom oder der Verwendung klimafreundlicherer Materialien. Alle tatsächlich unvermeidlichen, nicht durch die vorhergehenden Schritte kompensierbaren Emissionen, werden im letzten Schritt über internationale, zertifizierte Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Diese können transparent über Projekt-IDs auf unserer Website oder auf der Produktverpackung eingesehen werden.
Zusammen mit Climate Partner unterstützen wir drei ausgewählte Klimaschutzprojekte: Bau und Instandhaltung von sauberen Backöfen – einmal in Peru und einmal in Kenia, sowie die Gewinnung von sauberem Trinkwasser in Indien.

Sowohl in Peru, als auch in Kenia, werden Mahlzeiten oftmals über der offenen Flamme zubereitet. Hierbei entstehen Luftverschmutzungen, die jedes Jahr zum Tod von bis zu vier Millionen Menschen führen. Meist sind die betroffenen Frauen und Kleinkinder. Um dies zu verhindern, versorgt ClimatePartner die Familien in meist ländlichen Gebieten mit sauberen Backöfen. Die Familien sind dann während des Kochens nicht mehr dem Rauch ausgesetzt. Ihre gesundheitliche Gefährdung sinkt. Außerdem wird so CO2 eingespart, das sonst durch das Feuer in die Luft abgegeben wird.

Wir unterstützen weiterhin ein Projekt zur Sicherstellung von sauberem Trinkwasser in Odisha, Indien. In Indien sterben jährlich über zwei Millionen Kinder an Cholera oder Typhus. Diese Krankheiten verbreiten sich vor allem über das verunreinigte Trinkwasser. Nur 32 Prozent der indischen Bevölkerung hat Zugriff auf aufbereitetes Wasser. Viele behelfen sich deshalb, indem sie das Wasser über offenem Feuer abkochen. Hierbei entsteht Rauch, der zu Erkrankungen der Atemwege oder Augeninfektionen führen kann. Außerdem wird die Region durch den hohen Verbrauch an Feuerholz zunehmend entwaldet.