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Vorsicht, scharf!

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Lust auf Gemüse, Fisch oder Fleisch? Egal, was du schneiden möchtest – wir haben immer das passende Messer parat.

KÜCHENMESSER – EINE RICHTIG SCHARFE ANGELEGENHEIT 

Brotmesser, Kochmesser, Käsemesser, Gemüsemesser – die Liste an Messerarten für den Küchengebrauch ist scheinbar endlos. Wie soll man sich da noch auskennen und die richtigen Küchenmesser finden? Und was ist überhaupt dieses Santoku-Messer, von dem alle reden? Wir bringen für dich Licht in den undurchsichtigen Messer-Dschungel und verraten dir, worauf du beim Kauf neuer Küchenmesser unbedingt achten solltest.

Messerarten – Was darf sich unter welches Messer legen?

Die Entscheidung, welche Küchenmesser du dir zulegst, können wir dir nicht abnehmen. Aber wir können dir die Qual der Wahl ein bisschen erleichtern, indem wir dir im Detail erklären, was die einzelnen Messer so draufhaben – welche davon dein Leben besonders bereichern, musst du entscheiden:

- Die Grundausstattung
- Das Upgrade für Fortgeschrittene
- Schneidewerkzeuge für Profis

1. Besser-Messer: Die Grundausstattung

Für deine Küchenmesser-Grundausstattung gibt es kein Patent-Rezept – sie ist in erster Linie abhängig davon, wie häufig und vor allem was du in der Küche zauberst. Bist du abends nach der Arbeit mit einer Gemüsepfanne vollends zufrieden oder hegst du Ambitionen, ein Sterne-Gourmet zu werden? Da sieht die passende Messer-Grundausstattung natürlich anders aus. Und möchtest du dein(e) Küchenmesser nach jedem Benutzen abspülen, damit sie für den nächsten Einsatz wieder griffbereit sind, oder legst du dir gleich ein Messerset mit einer größeren Auswahl an hochwertigen Schneidwerkzeugen zu?

Unverzichtbar ist in jedem Fall ein klassisches großes Kochmesser mit einer etwa 20 cm langen Klinge. Mit einem solchen Universalmesser kannst du so gut wie alle Lebensmittel schneiden und hacken, ohne das Messer wechseln zu müssen. Das vielseitig einsetzbare Kochmesser bildet das Zentrum deiner Messerausstattung und ist dementsprechend häufig im Einsatz. Achte beim Chef deiner Messer deshalb auf besonders hochwertige Qualität – zum Beispiel vom namhaften australischen Messer-Hersteller Füri.

Neben dem Kochmesser ist es empfehlenswert, ein richtig gutes Brotmesser zu besitzen. Solche Küchenmesser mit Wellenschliff schneiden Brot, Brötchen, aber auch Kuchen vorsichtig in Scheiben, ohne die Lebensmittel zu zerquetschen. Die wellige und lange Klinge greift im Gegensatz zu einer glatten Klinge gut in die Brotkruste und gleitet sanft durch den weicheren Teil. Du bist morgens nur schwer für irgendetwas zu begeistern? Dann brauchst du eindeutig ein Brotmesser mit bedruckter Klinge, das dich schon aus der Schublade heraus fröhlich bunt begrüßt – zum Beispiel von Nirosta oder Fackelmann.

2. Das Messer-Upgrade für Fortgeschrittene

Ist das Basis-Set erst einmal vorhanden und im Dauereinsatz, empfiehlt sich die Anschaffung weiterer spezifischer Messer – genau abgestimmt auf deine Koch- und Essgewohnheiten. Für Obst- und Gemüseliebhaber bietet es sich an, eine kürzere und schmalere Version des Kochmessers zu besitzen. Ein solches Gemüsemesser ist dank seines handlichen Formats perfekt geeignet für feinere Arbeiten: Obst und Gemüse lassen sich damit einfacher verarbeiten und in mundgerechte Stückchen schneiden als mit dem großen Kochmesser.

Für Freunde des Fleisches ist es wiederum empfehlenswert, ein hochwertiges Fleischmesser ihr Eigen zu nennen. Die schmale und spitze Klinge schneidet mühelos Scheiben und Stücke aus Schweine-, Rind- und Hähnchenfleisch. Die sehr spitze Klinge eignet sich außerdem perfekt dazu, Fleischstückchen aufzuspießen und schnell weiterzutransportieren – also zum Beispiel vom scharfen Messer direkt weiter in die heiße Pfanne.

Du liebst Käse und kaufst statt Aufschnitt lieber ein aromatisches Stück? Dann wird dich ein Käsemesser sehr glücklich machen – denn daran bleibt beim Schneiden nichts hängen. Da erzählen wir auch echt keinen Käse: Das Käsemesser hat spezielle Aussparungen an der Klinge, die dafür sorgen, dass sich dein Lieblingskäse mühelos und ohne Reibungsverlust schneiden lässt. 

Der Ritt auf der Rasierklinge: Küchenmesser für Profis 

Du bist immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen beim Thema Kochen? Dann sind Spezialmesser genau das richtige für dich. Kommen wir nun zum bereits erwähnten Santoku-Messer, das derzeit in aller Munde ist. Dabei handelt es sich um ein japanisches Modell aus der Kategorie Kochmesser, das sich - wie alle japanischen Küchenmesser - durch seine besonders scharfe und harte Klinge auszeichnet. Dieses hochwertige Kochmesser macht so schnell nichts kaputt. Keine Sorge: Es eignet sich nicht nur für die Zubereitung klassischer asiatischer Gerichte, sondern für jedes Lebensmittel, das du nicht im Ganzen verdrücken willst.

Kochprofis haben generell für jede Schneidearbeit in der Küche ein spezielles gutes Messer auf Lager, um alle Lebensmittel schnell und einheitlich schneiden zu können. Wenn du auch etwas Profi-Flair in deine Küche bringen willst, empfehlen wir unsere hochwertigen und praktischen Messer-Sets, mit denen du alles schnippeln kannst, was dir unter die Klinge kommt. Messersets ersparen dir nicht nur die Qual der Wahl, sondern bieten dir auch ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis.

Messerscharf geschlussfolgert: Klingenstahl und Griffmaterial

Du hast dich entschieden, welche Messer umgehend bei dir einziehen sollen? Dann wäre das "Was" schon einmal geklärt. Nun geht es um das "Wie": Wie sollst du die Entscheidung für das richtige Material treffen? Die Qualität eines Küchenmessers ist größtenteils abhängig davon, aus welchen Stahl-Mischungen die Klinge besteht und wie sie geschmiedet wurde. Als Faustregel gilt: Je höher der Anteil an Kohlenstoff, desto härter ist die Schneide und desto länger bleibt sie scharf. Rostfrei ist bei einem Messer natürlich immer gut, daher gilt: Beimischungen wie Chrom und Nickel erhöhen die Resistenz der Klinge gegen Rost und sorgen dafür, dass sie keine ungewünschten Stoffe an die geschnittenen Lebensmittel abgibt.

Neben der Klinge ist natürlich auch der Griff eines Küchenmessers ein wichtiges Detail. Bei der Qual der Wahl fürs Material geht's primär darum, was für dich am wichtigsten ist: Kunststoff-Griffe sind die einfachste und günstigste Variante, außerdem gibt es sie in Trend-Farben und -Mustern. Küchenmesser mit Griffen aus Holz überzeugen durch ihre edle Optik, sind dafür aber pflegeintensiver. Messer, die aus einem Stück hergestellt sind, liegen besonders gut in der Hand und punkten beim Thema Hygiene, da sie keine Nieten oder Kanten haben, in denen sich Keime ablagern können - dafür sind sie etwas hochpreisiger.

Scharf soll es sein: Wir wetzen schon das Messer für dich

Ein gutes Küchenmesser muss richtig scharf sein, möglichst lange scharf bleiben und sich gut nachschärfen lassen, wenn die Schneidekraft doch irgendwann nachlässt. Dafür gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten: Wetzen oder Schleifen. Für ersteres benötigst du einen Wetzstahl, letzteres geht nur mit einem Wasserschleifstein. Ein Wetzstahl richtet den abgenutzten Grad der Klinge wieder auf. Das ist bei weicherem Material in regelmäßigen Abständen nötig und auch erfolgreich, solange die Klinge noch nicht ganz stumpf ist. Ein Schleifstein trägt wiederum Material ab und erneuert die Geometrie der Schneide von Grund auf. Kommen wir nochmal zurück zum japanischen Santoku: Da dessen scharfe Klinge besonders hart ist, wird sie grundsätzlich nur geschliffen, da die Klinge beim Wetzen Schaden nehmen würde. Japanische Kochmesser werden im Gegensatz zu europäischen Messern in der Regel nur einseitig geschliffen - ein Detail, das du beim Nachschleifen unbedingt berücksichtigen musst.

Auf Messers Schneide: Die richtige Aufbewahrung deiner Küchenmesser

Wenn du deine Küchenmesser regelmäßig schärfst, sie gut pflegst und richtig aufbewahrst, wirst du im Idealfall lange Küche und Schneidebrett mit ihnen teilen. Was du dagegen nicht mit ihnen teilen solltest, ist deine Spülmaschine. Die meisten Spülmaschinen haben einen Besteckkorb, in dem das Besteck während des Waschvorgangs aneinander reibt - Messer werden dadurch leicht beschädigt und stumpf. Das Gleiche gilt auch andersrum: Mit ihren scharfen Klingen können Küchenmesser das Plastik des Besteckkorbs beschädigen, wodurch sich leichter Rost ansammelt. Wenn es also schlecht läuft, brauchst du durch häufige Reinigung in der Spülmaschine nicht nur schnell neue Messer, sondern auch gleich eine neue Spülmaschine.

Sind deine Küchenmesser wieder sauber, solltest du sie bis zum nächsten Einsatz richtig aufbewahren. Wirf die guten Messer nicht einfach in ein Fach deines Besteckeinsatzes – dort haben wir das gleiche Problem wie in der Spülmaschine. Wir empfehlen dir Messerblöcke als sicherste Aufbewahrungsmöglichkeit. Sie schützen die Klingen der Messer und du hast deine wichtigsten Schneidwerkzeuge immer in Reichweite. Messerblöcke eignen sich daher perfekt für Messer-Sets. Außerdem sind sie auch optisch ein Hingucker - mit unseren hochwertigen Messern von Füri, Nirosta und Fackelmann darin umso mehr.

Fackel nicht lange: Greif zu Fackelmann, Nirosta und Füri Messern

Unser Sortiment an Küchenmessern bietet dir alles, was du zum Schneiden brauchst: Hochwertige Schmiedekunst von Füri trifft in unserem Online-Shop auf freche und bunte Allzweckmesser von Nirosta und Fackelmann - da ist für jeden das passende Messer dabei. Mit praktischem Zubehör wie Wetzstahl, Messerblöcken und Schneidebrettern haben wir online alles im Angebot, was das schneide-freudige Herz begehrt und das Kochen noch schöner macht. Unsere praktischen Messer-Sets zu Vorteils-Preisen lassen keine Wünsche offen - egal, ob für Gemüse, Fleisch oder Backwaren. Na dann liefer deine Lebensmittel mal ans Messer!