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Teigroller

Teigrollen

WER SPIELT DIE WICHTIGSTE ROLLE BEIM PLÄTZCHENBACKEN – DIE TEIGROLLE

Nicht jeder Teig ist so cremig, dass man ihn aus der  Rührschüssel  direkt in die jeweilige Backform gießen kann. Viele Teige müssen vor dem Backen erstmal in Form gebracht und ausgerollt werden. Dazu braucht es natürlich einen Teigroller. Damit walzt du den Teig nicht nur in gleichmäßiger Dicke aus, sondern sparst dir gleichzeitig auch einiges an Zeit, Nerven und Kraftaufwand. Entdecke jetzt die große Auswahl an Teigrollen auf fackelmann.de.

Völlig von der Rolle: Verschiedene Arten von Teigrollen

Diesen praktischen Backhelfer gibt es in unterschiedlichen Materialien und Formen zu kaufen. Die Auswahl ist fast so groß wie die Namensvielfalt: Von Teigrolle(r) über Nudelwalker bis hin zu Well- oder Nudelholz reicht das Spektrum. Die Häufung des Begriffs –holz weist gleichzeitig auf das typische Material hin: Der klassische Teigroller ist aus Holz und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Meist wird dafür Buchenholz verwendet, da diese Holzart besonders hart ist, was das Ausrollen von festem Teig deutlich leichter macht. Buchenholz zeichnet sich außerdem durch seine antibakteriellen Eigenschaften aus. Holz hat generell den großen Vorteil, dass das Material Wärme nicht so schnell annimmt: Dadurch bleibt der Teig beim Ausrollen in einer warmen Küche nicht so leicht am Nudelholz kleben. Damit du lange Freude an deinem Teigroller aus Holz hast, solltest du ihn ein bisschen pflegen. Dazu gehört die Reinigung per Hand – in der Spülmaschine würde das Holz aufquellen. Danach sollte dein rollender Backhelfer an der Luft gut trocken – und schon ist er wieder einsatzbereit für den nächsten Teig. Ab und zu empfiehlt es sich, Holz-Teigroller mit ein bisschen Speiseöl einzureiben, damit das Holz geschmeidig bleibt.

Daneben gibt es auch Teigrollen aus anderen Materialien: Nudelhölzer aus Edelstahl eignen sich besonders gut für das Ausrollen von fetthaltigen Teigen: Auf Grund der guten Antihaft-Eigenschaften von Edelstahl klebt der Teig nicht an der Rolle fest und lässt sich schonend verarbeiten. Richtig gut klappt das, wenn du deine Teigrolle vor dem Gebrauch einige Stunden in den Kühlschrank legst – je kühler die Rolle, desto leichter das Ausrollen. Edelstahl-Nudelhölzer punkten außerdem durch ihr hohes Eigengewicht: Dadurch brauchst du vor allem beim Auswalzen von festen Teigen weniger Kraft. Ein Pluspunkt in Sachen Hygiene: Die meisten Teigrollen aus Edelstahl können in der Spülmaschine gereinigt werden. Dasselbe trifft auch auf Nudelhölzer aus Kunststoff zu. Diese Teigrollen verfügen ebenfalls über sehr gute Antihaft-Eigenschaften. Durch ihr geringes Gewicht eignen sich Kunststoff-Modelle vorrangig für weiche und fluffige Teige wie Hefeteig – oder du musst beim Ausrollen fester Teige eben etwas mehr Muskelkraft aufwenden. Trotz bester Antihaft-Eigenschaften empfiehlt es sich, den Teig vor dem Ausrollen mit ein wenig Mehl zu bestäuben, damit er nicht am Teigroller kleben bleibt. Und irgendwie gehört dieser leise rieselnde Mehl-Schnee doch auch zum Plätzchenbacken dazu.

Die Rolle vorwärts und rückwärts: Teigrollen und ihre Einsatzmöglichkeiten

Seinen großen Einsatz hat der Teigroller in der Adventszeit, wenn die Weihnachtsbäckerei auf Hochtouren läuft – denn Weihnachtszeit ist bekanntlich Plätzchenzeit! Vor allem gemeinsam mit Kindern ist es ein schönes Ritual, leckere Plätzchen mit weihnachtlichen  Ausstechformen  auszustechen. Doch ohne Teigroller nützt auch das beste Plätzchen-Rezept nichts. Das Nudelholz eignet sich aber bei Weitem nicht nur für Keksteig: Damit kannst du auch Mürbeteig für Springformen flach ausrollen oder Marzipan und Fondant für eine Torte richtig gut in Form bringen. Und auch herzhaften Teig für Pizza, Flammkuchen, Quiche und Nudeln kannst du damit hervorragend auf die gewünschte Größe ausrollen. Auch deshalb wird dieser praktische Backhelfer oftmals als Nudelholz bezeichnet.

Für all diese Einsatzmöglichkeiten gibt es auch unterschiedliche Teigrollen. Die klassische Form, die seit Jahrhunderten verwendet wird, ist etwa 30 bis 40 cm lang und hat 5 bis 7 cm Durchmesser. An den Seiten befinden sich zwei Griffe. Dank des eingebauten Kugellagers kannst du damit Teige gleichmäßig ausrollen, ohne dass der Teigroller blockiert. Diese Art von Nudelholz eignet sich besonders gut für das kraftsparende Ausrollen großer Mengen Teig. Daneben gibt es auch Einhand-Teigroller mit einer 10 bis 20 cm langen Rolle und einem nach oben abgewinkelten Griff. Sie erinnern an Farbroller, die man zum Streichen von Wänden benutzt. Mit kleinen Teigrollern kannst du zum Beispiel Mürbeteig passgenau in Springformen ausrollen. Auch schmale Streifen Nudelteig lassen sich damit perfekt in Form bringen. Für Profis und erfahrene Hobby-Bäcker gibt es zudem französische Teigroller. Dabei handelt es sich um ein langes, dünnes Rollholz, das lediglich angedeutete Griffe hat oder ganz ohne auskommt. Diese Teigroller gibt es in unterschiedlichen Längen, sie eignen sich auch für verschiedene Teigarten und –mengen. Französische Nudelhölzer sind prinzipiell einfach in der Handhabung, erfordern jedoch etwas Übung. Doch Übung macht ja bekanntlich den Meister!

Keep on rollin' – mit Teigrollen aus dem Fackelmann Shop

Egal, ob du Plätzchen, Kuchen, Pizza, Pasta oder Marzipan in Form bringen willst – ohne dem richtigen Teigroller nützt das beste Rezept nichts. Ein Nudelholz sollte somit in keinem Haushalt fehlen, denn der praktische Backhelfer rollt in Kombination mit deiner Muskelkraft auch den größten Berg Hefeteig flach wie eine Flunder aus. Such dir auf Fackelmann.de einfach das passende Modell für deine Ambitionen aus. Denn jede Teigrolle hat ihre Rolle voll drauf.