Obstkuchenform

Obstkuchenformen

OBSTKUCHENFORMEN - DAMIT DU DIE LECKEREN FRÜCHTE DEINER ARBEIT ERNTEN KANNST

Was gibt es schöneres, als mit einem Stück frisch gebackenem Obstkuchen draußen zu sitzen und die Sonne zu genießen? Im Sommer hat die Obstkuchenform traditionell Hochsaison im Backofen. Ein saftiger Kuchen mit Früchten wirkt wie eingefangene Sonnenstrahlen und lässt uns noch lange nicht an Herbst oder Winter denken. Such dir auf fackelmann.de deinen Favoriten unter den Obstkuchenformen aus und hol dir den Sommer in deinen Backofen!

Wenn du ihn lobst, lag’s am Obst – der Klassiker Obstkuchen stellt sich vor

Die Vielfalt an Obstkuchen ist riesig. Dazu gehören Kuchen mit frischen oder konservierten Früchten, aus Rühr-, Mürbe- oder Hefeteig, mit eingebackenem Obst oder nach dem Backen frisch belegt, mit sichtbaren Früchten oder gedeckte Kuchen. Im ganz klassischen Sinn versteht man unter Obstkuchen runde Böden, die ohne Obst gebacken und erst anschließend mit Früchten belegt und durchsichtigem Tortenguss überzogen werden. Der bekannteste Vertreter dieses Obstkuchens ist der Erdbeerkuchen, zu dem häufig Sahne gereicht wird. Manchmal wird auch eine Schicht Pudding oder andere Creme zwischen Boden und Früchten aufgetragen. Einen Obstkuchen kannst du mit jedem Obst backen: Von heimischen Äpfeln, Zwetschgen und Beeren bis hin zu exotischen Früchten wie Ananas, Kiwi oder Kaki. Erlaubt ist, was gefällt und schmeckt – in jeder erdenklichen Farb- und Geschmackskombination. Obstkuchen sind sehr einfach in der Herstellung und daher auch für Backanfänger geeignet. Die richtige Backform trägt jedoch entscheidend dazu bei, das Backen zu vereinfachen.

Echt 'ne Wucht, der Kuchen mit Frucht – dank passender Backform

Eine klassische Obstkuchenform hat meist einen Durchmesser zwischen 26 und 30 cm. Die runde Backform zeichnet sich durch den gewellten Rand aus, der dem Kuchen die typische Form verleiht. Grundsätzlich lassen sich Obstkuchen, Quiche und Tarte in der gleichen Form herstellen, da die Backformen sich stark ähneln. Eine Obstkuchenform bietet jedoch einige Details, die das Backen vereinfachen und den Obstkuchen schöner gestalten. Wodurch unterscheiden sich also Obstkuchenformen von Quiche- und Tarteformen? Der zentrale Unterschied liegt darin, wie du die Form benutzt. Eine Quiche oder Tarte wird meist auf einmal fertiggestellt: Du kleidest die Form mit dem jeweiligen Kuchenboden aus, füllst die Füllung hinein und backst beides zusammen. Beim klassischen Obstkuchen backst du dagegen zuerst den Boden, stürzt ihn nach dem Abkühlen aus der Form und belegst ihn dann mit Früchten. Genau dafür hat die Obstkuchenform eine Ausbuchtung im Boden – nach dem Stürzen kannst du in dieser entstandenen Vertiefung Pudding- oder Cremefüllungen und Früchte verteilen, ohne dass etwas überläuft. Der nach innen gewölbte Boden der Kuchenform hat noch einen weiteren Vorteil: Der Teig wird gleichmäßig gebräunt und kann nicht so leicht anbrennen, weil sich unter der Backform im Ofen eine zusätzliche Luftschicht befindet.

Das richtige Backformen-Material für den Obstkuchen suchen

Bei der Wahl des Materials kommt es vor allem darauf an, welche Art von Obstkuchen du bevorzugst. Du liebst klassischen Obstkuchen, der nach dem Backen einfach nur mit Früchten belegt wird? Dann ist eine Metall-Backform empfehlenswert, aus der du deinen fertig gebackenen Boden stürzen kannst. Wenn du einen Hefe- oder Mürbeteigboden in der Obstkuchenform erst blindbacken möchtest, um ein Durchweichen der Früchte zu vermeiden, ist die Metall-Backform ebenfalls die beste Wahl. Sie ist meist mit einer Antihaft-Beschichtung versehen, du solltest sie vor dem Backen jedoch trotzdem einfetten, um ein rückstandsloses Stürzen deines Kuchenbodens zu ermöglichen. Anschließend sollte die Backform auch von Hand gereinigt werden. Obstkuchenformen aus Metall bieten deinem Kuchenteig eine gute Stabilität und zeichnen sich außerdem durch ihre optimale Wärmeleitung aus.

Möchtest du deinen Obstkuchen lieber gleich mit Füllung fertig backen, solltest du zu einer flexiblen Kuchenform aus Silikon greifen: Du kannst die Seiten der Backform einfach ein wenig biegen, um deinen Kuchen herauszulösen. Das Material zeichnet sich durch seine optimalen Antihaft-Eigenschaften aus, sodass du Silikon-Backformen nie einfetten musst. Zur Reinigung kannst du sie einfach in die Spülmaschine geben und danach platzsparend zusammengefaltet aufbewahren. Die Flexibilität des Silikons kann jedoch ein kleiner Nachteil sein, wenn du die Kuchenform in den Ofen schiebst oder herausholst. Unabhängig vom gewählten Material deiner Obstkuchenform solltest du eins nie tun: Darin schneiden. Der fertige Kuchen oder Tortenboden sollte immer erst aus der Form genommen werden. Das Messer beschädigt sonst die Beschichtung, wodurch die Backform unbrauchbar wird. Warum braucht es für diese Art von Obstkuchen überhaupt eine Obstkuchenform – leckeren Apfel- oder Zwetschgenkuchen kann man doch auf einem Backblech backen? Natürlich geht das. Aber nicht jeder hat Verwendung für ein ganzes Blech oder möchte den Rest einfrieren. Da bietet sich so ein kleiner runder Kuchen hervorragend an.

Da ist gut Kirschen essen – mit Obstkuchenformen aus deinem Fackelmann Shop

Ein leckerer Obstkuchen ist die perfekte Ergänzung zu Kaffee, Tee oder eisgekühlter Limonade. Natürlich lässt sich ein Obstkuchenboden auch fertig im Supermarkt kaufen. Doch sind wir ehrlich: Selbst gebacken schmeckt mindestens doppelt so gut. Da nimmt man seine tägliche Ration Obst doch gern zu sich – ob das mit Kuchen drumherum geschieht, ist doch zweitrangig. Such dir auf fackelmann.de einfach die perfekte Obstkuchenform für deine Backvorhaben aus. Damit gelingt dir dein liebster Obstkuchen im Handumdrehen – ob mit frechen Früchtchen aus dem Garten oder bravem Obst aus der Konserve.