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Helmut Zipner

Bereits seit Anfang der 90 er Jahre ist Helmut Zipner für den Haushaltswarenhersteller FACKELMANN, Hersbruck, aktiv.

 

Der extra mit und für ihn entwickelte Weltmeister Spargelschäler wurde in vielen Küchen in ganz Europa zum unentbehrlichen Helferlein beim „Entkleiden“ von Spargel, Karotten, Gurken etc. Auch bei der Ideenfindung und bei Produkttests hören die Fackelmänner und –frauen stets auf seinen kompetenten Rat. Neben Axel Schulz – ein zweiter Mr. Fackelmann !



Biographie

Helmut Zipner ist ein kulinarischer Tausendsassa. Gelernt hat er Konditor, später kochte er für die Bundeswehr in Rendsburg/Schleswig-Holstein. Mit seiner Frau Renate übernahm er 1991 die Leitung der Küche im Kieler Landeshaus und kochte u.a. für Björn Engholm, Heide Simonis und Peter Harry Carstensen. Im 2010 eröffnete Zipner, der auch als Fernsehkoch im NDR auftrat, zusammen mit seinem Sohn ein eigenes Restaurant in Schilksee. (www.elmoevenschiss.de

Zudem ist er gerngesehener Gast auf Messen, Ausstellungen und Kochevents. Mit seinem Kochmobil fährt er durch die Lande, kocht mal exklusiv, mal bodenständig, aber immer landestypisch. Seine Popularität verdankt Zippner einer ungewöhnlichen Leidenschaft: Er schält gern Spargel, und das so schnell wie kein anderer. Sein Weltrekord, 1.000 Kilo in 11,24 Stunden, ist seit Jahren ungebrochen. Wie auch Sie ratzfatz Spargel, Karotten, Gurken u.ä. schälen können, verrät Zipner sehr gerne, wenn Sie ihn einmal persönlich treffen. 

Ebenso gerne führt er praktische Küchenhelfer vor und erklärt deren Verwendung. Selbstverständlich alles von FACKELMANN !


Tapas am Meer

„Helmut Zipner und sein Sohn André betreiben gemeinsam das Restaurant el mövenschiss in Kiel/ Schilksee. Eine gelungene kulinarische Mixtur aus spanischer Extravaganz und norddeutscher Bodenständigkeit !“

Die beiden kochen ausschließlich mit Küchenhelfern aus dem FACKLEMANN-, Zenker- und FM Professional- Sortiment !


Quelle Zeitschrift:
GV-Partner- Magazin 2/2011 (PDF)

 

 

 



Helmut Zipner im Portrait

Im Kieler Landeshaus geht morgen eine kulinarische Ära zu Ende. Der Chefkoch der Politiker, Buchautor und beliebte TV-Küchenmeister Helmut Zipner serviert nach zehn Jahren sein Abschiedsessen. "Es gibt einen besonderen Leckerbissen", verrät der Promi-Koch: eine weihnachtliche Ente, dazu Apfelrotkohl mit Preiselbeeren und Salzkartoffeln vom Bio-Hof.
Das Lehrbuch legt der Koch-Künstler beiseite. "Ich koche nicht für einen kleinen Kreis, sondern für viele Hundert Menschen, die mal dies und mal das nicht mögen." 400 Enten hat er geordert. Das macht 800 Portionen. Wer mag, kann zur Ente auch Rosenkohl und Knödel essen. Für Fisch-Fans gibt es "Forelle Müllerin" und für Vegetarier ein Kartoffelgratin mit Quarkdip.
"Danach steige ich aus", sagt Zipner und streicht nachdenklich über seine Schürze, die einmal weiß war. Leicht fällt dem Spitzenkoch ohne Starallüren der Abschied nicht. "Es war eine schöne Zeit hier im Landeshaus, auch wenn ich manchmal so richtig angeeckt bin."
So wie vor zwölf Jahren. Damals machte Zipner Schlagzeilen, weil er als einer der Ersten vor BSE warnte und Rindfleisch von der Speisekarte strich. Der rote Bauernminister und einige schwarze Abgeordnete tobten. Sie zwangen den Pächter der Parlamentskantine, ihnen öffentlich Rinderrouladen zu servieren. Zipner revanchierte sich auf seine Weise. Er übernahm die kleine Kantine im Kultusministerium und kehrte erst nach sechs Jahren Exil 2002 ins Landeshaus zurück. Zwei Jahre zuvor war der erste deutsche BSE-Fall bestätigt worden - bei einer Kuh aus Hörsten nahe Rendsburg.
"Das ist Geschichte", sagt Zipner und winkt ab. Heute warnt der umtriebige Chefkoch vor gentechnisch veränderten Lebensmitteln. "Das ist ein Spiel mit dem Feuer." Umso genauer schaut er hin. Gleich zwei Lieferanten gaben vor Kurzem zu, dass in ihren Säcken mit Langkornreis aus den USA auch genmanipulierte Körner stecken könnten. Zipner ließ den Reis zurückgehen. Dass die Grünen den Vorfall öffentlich machten, überrascht ihn nicht. "Wer im Landeshaus kocht, steht im Rampenlicht."
Seine Popularität verdankt Zipner auch einer ungewöhnlichen Leidenschaft. Er schält für sein Leben gern Spargel, und das so schnell wie kein anderer. Sein Weltrekord, 1000 Kilo in 11,24 Stunden, ist seit acht Jahren ungebrochen. "Das macht mir auch so schnell keiner nach."
Mit dem Edelgemüse kam der Erfolg. Der kreative Küchenmeister brutzelte über Jahre als Fernsehkoch im NDR-Regionalmagazin, schrieb drei Kochbücher. Und seine Kantine im überdachten Innenhof der früheren kaiserlichen Marineakademie an der Förde heißt Asperge (Spargel).
Sein Brot backt Zipner selbst. "Ich habe nach sieben Jahren Volksschule in Essen mit 13 Konditor gelernt." Später kochte er für die Bundeswehr in Rendsburg, wo er seine spätere Ehefrau Renate kennenlernte. Mit ihr übernahm er 1991 die Küche im Landeshaus.
Für welchen Ministerpräsidenten er am liebsten am Herd stand, verrät der Chefkoch nicht. Nur so viel: "Bei Björn Engholm hatte ich am Anfang die Angst im Nacken." Der Lübecker, für den er oft italienisch kochte, sei ein echter Gourmet und ein kritischer dazu. Heide Simonis war leichter zu begeistern. "Sie hat das gegessen, was auf den Tisch kam." Bei Peter Harry Carstensen ist es nicht anders. "Nur die Portionen sind etwas größer", schmunzelt der Chefkoch. "Unser Ministerpräsident ist eben ein Genussmensch, der nicht kleckert, sondern klotzt."


Bereits seit Anfang der 90 er Jahre ist Helmut Zipner für den Haushaltswarenhersteller FACKELMANN, Hersbruck, aktiv.
Der extra mit und für ihn entwickelte Weltmeister Spargelschäler wurde in vielen Küchen in ganz Europa zum unentbehrlichen Helferlein beim „Entkleiden“ von Spargel, Karotten, Gurken etc. Auch bei der Ideenfindung und bei Produkttests hören die Fackelmänner und –frauen stets auf seinen kompetenten Rat.  Neben Axel Schulz – ein zweiter Mr. Fackelmann !
 
Helmut Zipner ist zudem auf Messen, Ausstellungen und Kochevents ein gerne gesehener Gast.  Mit seinem Kochmobil fährt er durch die Lande, kocht mal exklusiv, mal bodenständig, aber immer landestypisch.
Oft verbindet er seine Auftritte mit sozialen Engagements und sammelt eifrig Spendengelder für wohltätige Zwecke. Berühmt-berüchtigt ist hier seine Spargel- oder Kürbissuppe oder die geschälten Karotten-Verteilungen ans Publikum.

Im Frühjahr 2010 startet Helmut Zipner seine dritte, vierte – ja die wievielte Karriere ist es eigentlich ? In Schilksee eröffnet er zusammen mit seinem Sohn André ein neues Restaurant mit dem einprägsamen Namen „el Mövenschiss“. Da sind kulinarische Überraschungen quasi vorprogrammiert !

Zipners neues Restaurant ist dann mit einer FACKELMANN Ausstellungsküche gleichzusetzen. Sein gesamtes Küchenhelfer-Equipment finden Sie im FACKELMANN Sortiment wieder !